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Celestron CPWI Softare

Ich habe letzthin den Link auf die CPWI-Software von Celestron erhalten. Dies ist eine Planetariumssoftware welche die Celestron-Geräte steuern kann. Gemäss Beschreibung soll damit die Präzision des GoTo erhöht werden. Dies ist natürlich ein Grund um es auszuprobieren, obwohl ich bis jetzt mit der Positioniergenauigkeit zufrieden war. Also habe ich die Software runtergeladen und installiert damit ich sie bei der nächsten klaren Nacht ausprobieren kann. Das Wetter über Ostern war tagsüber super, strahlend blauer Himmel und schön warm. Leider zogen immer kurz nach dem eindunkeln Wolken auf welche das Beobachten unmöglich machten. Ich konnte zwar die CPWI Software ein bisschen testen und eine Kalibration und ein Alignment durchführen. Das GoTo war aber sehr schlecht, offenbar ist wieder ein factory Reset nötig... Vermutlich kann nicht einfach so vom Betrieb mit dem Handcontroller auf CPWI wechseln. Aber ansonsten war es sehr angenehm mit CPWI zu arbeiten. Am 30. April war es entgeg...

Jupiter - 1. April 2019

Heute morgen bin ich extra um 4:30 aufgestanden mit dem Ziel den Jupiter und allenfalls auch noch den Saturn zu sehen und natürlich auch zu fotografieren. Ich stellte dann sofort fest dass der Saturn viel zu tief ist damit ich ihn sehen konnte. Also konzentrierte ich mich auf den Jupiter. Den sah ich auch schön inklusive Wolkenbänder und drei seiner Monde. Ich versuchte ihn dann mit der Celestron NexImage 10 zu fotografieren, was mir aber nicht gelang. Egal wie sehr ich versucht den Jupiter zu zentrieren und am Fokus schraubte, kein Bild. Dann habe ich die Atik Horizon angeschlossen und dort sah ich den Jupiter und konnte auch ein paar Fotos machen, leider waren aber alle überbelichtet. Auch wenn ich den Jupiter perfekt zentriert hatte, nach dem Wechseln auf die NexImage war nichts zu sehen. Ich habe dann alle Parameter auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Auch das half nichts. Als es dann langsam hell wurde musste ich die Übung leider ohne brauchbares Bildmaterial abbrechen. ...

31. März 2019

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Heute Abend war schon wieder gutes Wetter, also habe ich gleich wieder ein paar Versuche mit der Atik Horizon gemacht. Allerdings muss ich mich jetzt unbedingt mit dem Thema Bildbearbeitung befassen. Wenn ich die Bilder im Astro Art einfach stacke, dann sieht das schrecklich aus. Fast immer hat es einen Rot- oder Grünstich den ich nicht wirklich wegbringe. Zudem ist der Bereich in der Mitte des Bilder immer aufgehellt. Vor allem bei der Aufnahme der Whirlpool-Galaxie sieht man das ganz deutlich. Und auch die Farben sind nicht wirklich gut, da muss ich noch einiges lernen... M66: Whirlpool-Galaxie M51:

Pferdekopfnebel - 30. März 2019

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Zuerst habe ich mit der Atik Infinity Software den Pferdekopfnebel fotografiert und ein bisschen mit den Parametern gespielt. Das Resultat vom Live-Stacking sah recht gut aus. Da seit dem Absturz keine Einzelbilder mehr gespeichert werden habe ich leider nur dieses eine Bild und keine Fotoserie die ich noch bearbeiten könnte. Pferdekopfnebel, 30.3.2019 Atik Horizon:

Atik Horizon / 29. März 2019

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Heute ist schönes Wetter und die Wetterprognosen für den Freitag Abend sind gut. Das möchte ich nutzen um die Atik Horizon Kamera zu testen. Ich bin sehr gespannt wie der Unterschied zur Canon EOS 550d sein wird. Damit ich einen Vergleich habe möchte ich folgende Objekte fotografieren: - Orionnebel werde ich mal mit 30s Belichtungszeit probieren - Pferdekopfnebel werde ich mal mit 1min Belichtungszeit probieren - Krebsnebel werde ich auch mit 1min Belichtungszeit probieren - Bodes Galaxie werde ich  mit 30s Belichtungszeit probieren Bin schon sehr gespannt auf die Resultate. Leider ist die Atik Infinity Software abgestürzt und hat nach dem Neustart nichts mehr gespeichert. Daher habe ich sehr viele Daten verloren (vor allem die Whirlpool Galaxie hat ganz toll ausgesehen). Aber die restlichen Resultate waren aber sehr gut. Jetzt muss ich noch lernen die Bilder richtig zu bearbeiten. Krebsnebel: Orionnebel: Pferdekopfnebel: Der grüne Fleck in der Mit...

22. März 2019

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Das Wetter heute war einigermassen gut, leider etwas dunstig. Trotzdem wollte ich ein paar Versuche machen mit höheren ISO Werten und allenfalls längerer Belichtungszeit. Zuerst machte ich ein paar Aufnahmen vom Orionnebel mit ISO 1600 und 30s Belichtungszeit. Dies nur um zu sehen wie sich die höhere ISO-Einstellung auswirkt. Hier ein Bild aus 25 gestackten Einzelbildern mit ISO 1600 und je 30s Belichtungszeit mit der EOS 550d: Das Resultat sieht recht gut aus. Auch auf dem Display der Kamera haben die Einzelbilder sehr gut ausgesehen. Daher war ich optimistisch dass die Bilder vom Krebsnebel und der Bodes Galaxie ebenfalls deutlich besser werden als die letzten Versuche. Als ich die Bilder dann mit Astro Art gestackt habe war das Ergebnis enttäuschend. Es war schlechter als alle bisherigen Versuche und das obwohl ich mehr Bilder gemacht habe als beim ersten Versuch. Offenbar war das Licht vom Mond (es war beinahe Vollmond) doch zu stark um gute Bilder zu machen. Ich habe da...

Canon EOS 550d

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Die Resultate von 100 gestackten Aufnahmen vom Krebsnebel überzeugten mich nicht wirklich. Die Verbesserung gegenüber den 11 gestackten Bildern war nicht sehr gross. Daher hatte ich geplant beim nächsten mal die Belichtungszeit zu verdoppeln (1min statt 30s) oder gar noch weiter zu erhöhen. Nun habe ich diverse Artikel gelesen. Die beste ISO-Einstellung für Astrofotografie mit der EOS 550d liegt offenbar bei 800, wobei auch 1600 noch ganz gut ist. Tendenziell ist es offenbar besser eine höhere ISO Einstellung zu verwenden als die Belichtungszeit zu verlängern. Je länger die Belichtungszeit desto mehr Rauschen ist im Bild, wobei das Rauschen durch höhere ISO-Einstellungen geringer ist (jedenfalls bei ISO 800 und 1600). Die Belichtungszeit sollte so gewählt werden, dass der Peak des Histogramms etwa bei 1/3 des Bereichs (von links) liegt. Beim nächsten Versuch werde ich also versuchen je eine Serie bei ISO 800 und 1600 zu machen. Wobei ich vorgängig die Belichtungszeit anhan...