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Komet C/2019 Y4 (Atlas)

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Heute Abend wollte ich mal versuchen ob ich den Kometen C/2019 Y4 (Atlas) mit dem Teleskop finde und allenfalls fotografieren kann... Also zuerst das Teleskop ausrichten und nordeinrichten. Dann habe ich mit APT (Astro Photography Tools) scharf gestellt (zuerst mit Autofokus auf Capella was nicht so gut funktioniert hat und danach mit der Bahtinov Hilfe). Danach habe ich im Internet die aktuellen Koordinaten des Kometen gesucht (theskylive.com/c2019y4-tracker) und das Teleskop (mit Voyager) darauf ausgerichtet. Der Komet war auf Anhieb fast in der Bildmitte sichtbar. Ich habe dann 60s lang belichtet und er war gut sichtbar. Komet C/2019 Y4 (Atlas): Atik Horizon OSC 60s, unbearbeitetes Foto Komet C/2019 Y4 (Atlas): Atik Horizon OSC 5 x 60s, mit PixInsight bearbeitet

Orionnebel 21. Januar 2020

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Am 21. Januar wollte ich das neue Heizband ausprobieren um zu sehen ob die Optik immer noch nach kurzer Zeit beschlägt. Also habe ich es am SteelDrive II angeschlossen und das Teleskop auf den Orionnebel ausgerichtet. Ich habe dann 144 Bilder gemacht mit je 30s Belichtungszeit. In den gut 70 Minuten hat die Optik nur ganz leicht beschlagen, ohne Heizband war sie jeweils nach 15 bis 20 Minuten total beschlagen. Das gestackte Live-Bild der Atik Inifity Software hat bereits ganz gut ausgesehen. Orionnebel: 144 Bilder à 30s gestackt mit Atik Infinity Software Ich habe die Bilder dann noch mit PixInsight bearbeitet. Das heisst ein Preprocessing mti Bias und Darks, anschliessend gestack, eine photometrische Farbkorrektur und dann noch eine Histogramm-Transformation durchgeführt. Orionnebel: Die gleichen Bilder mit PixInsight bearbeitet Der Unterschied ist gut sichtbar. Allerdings wäre da sicher noch einiges möglich. Aber PixInsight ist so umfangreich und komplex dass ich da er...

Voyager

Voyager ist eine Software um die Astrofotografie zu vereinfachen und zu automatisieren. Damit lässt sich das gesamte Equipment steuern und programmieren. Damit ist es einfach möglich lange Aufnahmesequenzen vollautomatisch zu machen. 4.12.2019: 1. Versuch Die Installation der Software war einfach. Allerdings gabe es Probleme mit der Verbindung zum Teleskop und zur SteelDrive Focuser. Trotz diverser Bemühungen brachte ich es nicht zum Laufen. Auch die von Baader Planetarium gelieferte Software SteelGo konnte mit dem SteelDrive nicht verbinden. In der Auswahl wurde SteelDrive zwar erkannt aber beim Verbinden gab es ein Timeout und die Verbindung kam nicht zu stande. 8.12.2019: Firmware update Ich erhielt vom Support von Baader Planetarium eine neue Firmware. Nach dem Upate der SteelDrive II Firmware funktionierte der SteelDrive II Focuser mit der SteelGo Software. Daher dachte ich dass ein Update der Firmware von Celestron ebenfalls nützlich sein könnte. Das Update funktionierte o...

Baader SteelTrack/SteelDrive

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Am 4. Juli 2019 ist das Paket gekommen mit dem SteelTrack/SteelDrive II. Habe es natürlich sofort zusammengebaut und am Teleskop montiert. Heute Abend soll es gemäss Wetterbericht klar sein. Ich werde dann frühzeitig alles aufstellen und die NexImage schon mal an einem Berg grob scharf stellen. Leider hatte ich es nicht geschafft mit der NexImage den Fokus zu finden. Kurz bevor es dunkel wurde habe ich dann die Atik Horizon montiert. Das Fokussieren geht wesentlich einfacher mit dem Steeltrack/Steeldrive wenn man das Teleskop nicht mehr berühren muss. Allerdings war das Seeing doch relativ schlecht und daher war es fast nicht möglich wirklich scharfe Bilder zu machen. Beim Aufnehmen sahen die Bilder mit 0.01s Belichtungszeit sehr gut aus, aber die Infinity-Software macht ja schon ei paar Änderungen am Histogramm. Auf dem PC nachher sah ich dass die Bilder nicht wirklich gut belichtet waren. Das nächste mal werde ich da noch ein bisschen mehr ausprobieren. Doch hier nun ein erste...

Hantelnebel M27 am 17.6.2019

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Obwohl es fast Vollmond war wollte ich ein paar Objekte fotografieren. Und zwar wollte ich den Hantelnebel M27, den Katzenaugennebel und den Eulennebel fotografieren. Beim Katzenaugennebel konnte ich keinerlei Details sehen, da war es vermutlich einfach zu hell. Beim Eulennebel erkennt man ein bisschen etwas und beim Hantelnebel noch ein bisschen mehr. Das Foto wurde mit PixInsight Preprocessed, danach farbkorrigiert und dann noch eine Histogramm-Transformation durchgeführt. Sonst sind keine weiteren Bearbeitungen gemacht worden. M27 - Hantelnebel:

Ringnebel am 13.6.2019

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Nach den letzten Versuchen mit Medium-Gain Einstellung der Kamera wollte ich nun einen Versuch machen mit Low-Gain, aber dafür 60s Belichtungszeit anstelle von 30s. Da ich in den letzten Fotosessions auch viele Bildfehler durch Dreck auf der Optik hatte beschloss ich zuerst einmal die Schmitt-Platte zu reinigen. Mit reinem Wasser und einem Mikrofasertuch habe ich diese vorsichtig gereinigt und das Resultat war top. Danach habe ich alles aufgestellt und eingerichtet (Alignment, Nordorientierung, erneutes Alignment mit 3 zusätzlichen Referenzsternen). Da es noch nicht ganz dunkel war habe ich zuerst ein paar Aufnahmen vom Jupiter gemacht. Danach habe ich vom Ringnebel 53 Aufnahmen mit je 30s Belichtungszeit mit Low-Gain gemacht. Davon konnte ich 41 Bilder verwenden und mit PixInsight Verarbeiten. Allerdings habe ich lediglich ein Preprocessing gemacht und danach eine Farb- und Histogrammkorrektur. Weitere Bearbeitungen habe ich noch nicht vorgenommen. Trotzdem ist das Resultat sc...

8. Juni 2019: Ringnebel, Galaxien

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Da ich bei der Bearbeitung der Galaxien immer noch relativ schlechte Resultate erhielt hatte ich mir vorgenommen ein paar Versuche mit der Medium-Gain Einstellung der Kamera zu machen. Dadurch erhoffte ich mir deutlich lichtstärkere Aufnahmen. Die Bilder der beiden Galaxien (M 51 und M 101) waren nicht wirklich berauschend. Aber der Ringnebel kam doch noch etwas besser als beim ersten Versuch vor einer Woche. 8. Juni 2019: Ringnebel (M 57)